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HomeZeitschriftLeseprobe: Otto Lewin

 Das Schicksal eines jüdischen Heeresmusikers
Otto Lewin (1894-1942)

von Kristan Kossack

 

 

Jüdische Soldaten und Soldaten jüdischer Abstammung bildeten vor und nach 1933 eine  verschwindend kleine Minderheit in der Reichswehr, die sich als Armee von Berufs- und Zeitsoldaten anders zusammensetzte als die Wehrpflichtarmeen des deutschen Friedensheeres vor 1914 und das Heer des Ersten Weltkrieges. „Mit Sicherheit haben nur sehr wenige Soldaten jüdischen Glaubens in der Reichswehr gedient, Einzelheiten und Namen sind nicht bekannt". In der Mindener Garnison diente von 1923 bis 1936 der jüdische Heeresmusiker Otto Lewin (1894-1942), dessen Schicksal Hinweise auf Widersprüche in der NS-Politik liefert, aber auch Rückschlüsse auf die Sozialgeschichte der deutschen Militärmusik zuläßt.

 

Lewin war bis 1934 beim 6. (Preußischen) Pionier-Bataillon in Minden stationiert. Von 1934 bis 1936, in den letzten beiden Jahren vor seiner Entlassung aus der Wehrmacht aus rassischen Gründen, war er in Höxter maßgeblich an der Neuaufstellung eines Musikkorps für das Pionierbataillon 16 beteiligt.

 

Kürzlich ergänzte der 1930 geborene Sohn Ulrich Lewin bisherige Untersuchungen zum Schicksal der Familie und stellte neue Fotos und Dokumente zur Verfügung. Zu diesen Dokumenten findet sich ein handschriftlicher Lebenslauf, worin Otto Lewin seinen Werdegang bis ins Jahr 1936 geschildert hat: Geboren am 31. Januar i894 in Deutsch Eylau (Westpreußen), besuchte er bis zum 14. Lebensjahr die dortige Volksschule. Anschließend absolvierte er eine Militär-Musikschule im westpreußischen Konitz vom 1. Januar 1909 bis zum 1. Januar 1912 „mit bestem Erfolg". 1913 trat Lewin als Freiwilliger in das Infanterie-Regiment Nr. 140 (4. Westpreußisches) ein, das in Hohensalza (bis 1904: Inowrazlaw) in der Provinz Posen seine Garnison hatte. Bei diesem Regiment wurde er im Ersten Weltkrieg zum Sergeanten befördert. 1918 wurde er mit dem EK II ausgezeichnet, weil er als Sanitäter verwundete Soldaten unter Beschuss in die eigenen Linien zurückgeholt hatte. Otto Lewins Verhalten als Soldat widerlegt exemplarisch die verleumderischen Behauptungen aus national-völkischen Kreisen, die Juden seien im Krieg „Drückeberger und Feiglinge" gewesen. Das traf auch auf Otto Lewins Bruder Max zu, der 1918 bei Verdun gefallen ist. Dessen Sohn Hans kam 1940, ca. 30 km vom Todesort seines Vaters, ebenfalls als Soldat an der Front ums Leben. Er galt als „Halbjude", für die laut Wehrmachtsbestimmungen zunächst gesetzliche Ausnahmeregelungen für ihre „Verwendung im Kriegsfall" vorgesehen waren.

 

Lewin verblieb nach dem Krieg bis zu einer schweren Erkrankung des Vaters im Heer und arbeitete nach dessen Genesung von 1919 bis 1922 als Orchester-musiker in Schneidemühl. Dort ließ er sich auf Drängen seiner zukünftigen Schwiegereltern taufen, bevor er Elfriede Fischer (geb. 26. September 1901), heiratete. Das Ehepaar zog nach der Schließung des Schneidemühler Theaters 1922 nach Minden. In der Weserstadt hatte sich ihm durch den Wiederaufbau der Garnison die Chance geboten, „das graue Ehrenkleid", so Lewin in seinem Lebenslauf über den Soldatenberuf, wieder anzuziehen. Er wurde im März 1923 als Flötist in das Musikkorps des 6. (Preußischen) Pionier-Bataillons aufgenommen. Reste des alten Hannoverschen Pionier-Bataillons Nr. 10 bildeten ab September 1920 die Basis für die Neuaufstellung des 6. Pionier-Bataillons in der Mindener Garnison.

 

Lewin hatte mit seiner Frau Elfriede drei Kinder, Gisela (geb. 15. Februar 1925), Joachim (geb. 28. September 1927) und Ulrich (geb. 31. August 1930), und lebte in Minden mit der Familie zusammen zunächst im Fort B an der Pionierstraße, später nacheinander in der Bach- und Waterloostraße. Obwohl einzelne Nationalsozialisten trotz des reichsweiten Verbotes auch in Minden schon in den 1920er Jahren bei den Pionieren im Dienst standen6, erinnert Ulrich Lewin nicht, dass es in der Kaserne zu Auseinandersetzungen mit dem Vater wegen seiner jüdischen Herkunft gekommen sei. Der Zeitzeuge Karl Lepom, der 1922 in das 6. Pionier-Batallion eingetreten war, berichtete 1934 als Oberleutnant über politische Widersprüche im Bataillon: „Die politische Einstellung der Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften war innerhalb der einzelnen Kategorien unterschiedlich. Es kam oft zu heftigen Debatten, ab und zu wurde auch versucht, dem Gegner die andere politische Überzeugung handgreiflich nahe zu bringen. Durch enge Verbindungen zwischen Reichswehr, Freikorps und vaterländisch-völkischen Gruppierungen in ganz Deutschland hatte die antisemitische Agitation in der Truppe mit Billigung führender Generäle - Michael Berger nennt namentlich Hans von Seeckt, Werner Freiherrn v. Fritsch und Ernst v. Wrisberg -„bedeutende Ausmaße" erreicht.

 

Wie zu dieser Zeit viele Juden in Deutschland dürfte Otto Lewin politisch national-konservativ eingestellt gewesen sein, sonst hätte er mit Sicherheit keine Auf-nahme in der insgesamt antirepublikanisch orientierten Reichswehr gefunden. Trotz der auf Betreiben antisemitischer Kreise durchgeführten „Judenzählung" der preußischen Armee von 19169 oder der nach 1918 weit verbreiteten „Dolchstoßlegende" glaubten damals noch viele deutsche Juden durch besondere Beweise ihrer nationalen Gesinnung zu ihrer gesellschaftlichen Emanzipation und Anerkennung beitragen zu können.

 

Ulrich Lewin betont, daß in seiner Erinnerung die Nachbarn in der Regel freundlich zur Familie gewesen seien und nur Einzelne die „Juden am liebsten aus ihrer Straße weg gehabt" hätten. Auch in den ersten Schuljahren seien Rufe wie „Geh doch nach Palästina!" seltene Ausnahme geblieben. Ulrich Lewin wurde 1937 eingeschult und besuchte die Volksschule bis zum Wechsel auf die Mittelschule 1941. Im September 1944 wurde Ulrich Lewin mit seinen Geschwistern in Arbeitslager der Organisation Todt gesteckt.

 

Unter den wenigen Juden, die es in der Truppe nach 1933 noch gab, hatte der Vater als ehemaliger Frontkämpfer eine Sonderstellung. Mit Erlass vom 28. Februar 1934 ordnete Reichswehrminister Werner v. Blomberg die sinngemäße Anwendung des verschleiernd so genannten „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums" auf Soldaten an. Noch vor den „Nürnberger Gesetzen", bevor die Reichswehr verpflichtet gewesen wäre, gegen so genannte „Nichtarier" in ihren Reihen vorzugehen, erfolgte deren Entlassung. Nur die ehemaligen Frontkämpfer im Heer und in der Marine brauchten keinen urkundlichen „Ariernachweis" zu führen. Im Heer gab es davon noch 56 und in der Marine 14 Soldaten, darunter Otto Lewin. Er erhielt im Oktober 1934 das „Ehrenkreuz für Frontkämpfer", das im Juli durch Paul von Hindenburg zur „Erinnerung an den Weltkrieg 1914/1918" gestiftet und nun, nach dem Tod des Reichspräsidenten, im Namen des „Führers und Reichskanzlers" verliehen wurde. Zusätzlich zu dieser Auszeichnung wurde Lewin im Oktober 1934 im Zusammenhang mit seiner Versetzung nach Höxter zum Feldwebel befördert und war dort als 2. Korpsführer mit dem Aufbau eines Musikkorps für das Pionierbataillon 16 beauftragt. Seine Entlassung aus der Wehrmacht erfolgte am 31. März 1936 nach offizieller Version „in allen Ehren" wegen angeblicher „Dienstunfähigkeit" und Lewin bezog zunächst eine Pension.

 

Dass der Vater über die Verabschiedung der „Nürnberger Gesetze" vom September 1935 hinaus bis zum 1. April 1936 im Heer verblieb, soll, so der Sohn, an der persönlichen Rückendeckung des Heeres-Musikinspizienten Professor Hermann Schmidt gelegen haben, der sogar mehrfach bei der Familie zu Besuch gewesen sei. Schmidt hatte die Mindener Heeresmusiker bei einem Inspektionsbesuch als „ausgezeichnet" gelobt. Im März 1936, beim Einmarsch der Wehrmacht ins Rheinland, rückten das Musikkorps der Mindener Pioniere in Köln und das Trompeterkorps des Artillerieregiments 6 in Düsseldorf an der Spitze der Waffenträger ein." Seit der Wiedereinführung der Wehrpflicht am 16. März 1935 wurde das Heer unablässig vergrößert. Im benachbarten Bückeburg wurde im November 1935 eine Heeresmusikschule als erste Schule dieser Art ins Leben gerufen. Die Pflege der Militärmusik besaß auch wegen ihrer propagandistischen Wirksamkeit weiter einen hohen Stellenwert. Alle in Minden neu zur Aufstellung gelangten Verbände waren darum bemüht, sich so schnell wie möglich mit eigenen Orchestern im Stadtbild zu präsentieren. Bei militärischen Vorführungen und Staatsakten vor allem auf dem Simeons- und Königsplatz (z.B. der Begrüßung und Verabschiedung von Truppenteilen, Rekrutenvereidigungen, alljährlichen Feiern am „Führergeburtstag", dem Tag der „Wehrfreiheit" u. a.) durften Auftritte der Musikkapellen nicht fehlen. Neue Musikkorps konnten nur mittels alter, bewährter Stammkräfte entstehen. Gut ausgebildete und lang gediente Orchestermitglieder wie Otto Lewin waren somit eine Zeitlang noch wichtig. Otto Lewins Entlassung aus der Wehrmacht hatte zunächst vor allem negative wirtschaftliche Auswirkungen auf seine Familie. Er hatte bei der Möbelfirma Meyer als Hilfsarbeiter Arbeit gefunden. Den kargen Lohn konnte er dank einiger ehemaliger, inzwischen pensionierter Kameraden beim alten Musikkorps gelegentlich etwas aufbessern. Sie nahmen den Vater laut Ulrich Lewin heimlich mit, wenn sie in der Umgebung bei Betriebsfeiern, zum Beispiel in der Zigarrenfabrik Blase in Lübbecke, zum Musizieren eingeladen waren und sollen das Entgelt mit ihm geteilt haben.

Das neue „Reichsbürgergesetz" vom 15. September 1935 unterschied zwischen „Reichsbürgern" als „Angehörigen deutschen oder artverwandten Blutes" mit vollen politischen Rechten und rechtlosen „Staatsangehörigen" als „Angehörigen rassefremden Volkstums". Lewin hatte bei seiner Entlassung unter Hinweis auf seine militärische Laufbahn darum gebeten, als „Reichsbürger" anerkannt zu werden. Seine Petition wurde im Juni 1936 vom Innenministerium in Berlin abgelehnt. Im logischen Widerspruch dazu stand die Dienstauszeichnung „für 18 jährige treue Dienste in der Wehrmacht", die Lewin später, im Oktober 1936, abermals „im Namen des Führers und Reichskanzlers" verliehen wurde. Mit der „7. Verordnung zum Reichsbürgergesetz" vom Dezember 1938 wurde ihm zuletzt aber die ohnehin geringe Pension gekürzt. Sein Status als Feldwebel a.D. muss für Lewin aber auch nach der Entlassung aus der Wehrmacht mindestens bis zum Novemberpogrom 1938 von Vorteil gewesen sein. Laut Ulrich Lewin ist der in der Stadt bekannte Vater am 9./10. November weder verhaftet worden noch nach Buchenwald gekommen. Otto Lewin war vorher im September 1938 in der so genannten Kennkartenkartei für Juden registriert worden." Im Mindener Einwohnerbuch von 1939 blieb er dennoch als einziger Jude weiter mit verzeichnet. In der zweiten Hälfte der 1930er Jahre ist laut Ulrich Lewin in der Familie auch über eine eventuelle Emigration nachgedacht worden. Der Mindener Kaufmann Levy, der selbst auswanderte, soll der Familie Geld zur Finanzierung angeboten haben. Die Mutter habe aber nicht als Flüchtling in einer ungewissen Zukunft leben wollen.

 

Ulrich Lewin erinnert, dass der Vater nach Kriegsbeginn häufig den englischen Sender abhörte. Er habe sich dazu Kopfhörer aufgesetzt, die an das Radio an-geschlossen werden konnten. Sobald Nachbarn in der Nähe waren oder die Klingel ging, habe der Vater sie schnell versteckt. Die Kinder seien immer wieder ermahnt worden, draußen kein Sterbenswörtchen über Gesehenes und Gehörtes zu erzählen. Ulrich Lewin erinnert sich weiter an ein Gespräch des Vaters kurz nach Beginn des Kriegs mit dem Hauswirt. Beide waren Kriegskameraden aus dem Ersten Weltkrieg. In Hinblick auf die deutschen Anfangserfolge habe der Hauswirt gemeint, der Krieg werde bald zu Ende sein. Der Vater habe geantwortet: „Denken Sie an 1914, wir dachten damals das gleiche, aber es werden wieder die Amerikaner in den Krieg eingreifen und wir werden auch diesen Krieg verlieren."

Otto Lewin begann um diese Zeit wegen weiterer Repressalien gegen Juden (darunter besonderen Lebensmittelkürzungen) und vor allem wegen schlechter Nachrichten über verhaftete oder umgekommene Verwandte unter starken Depressionen zu leiden und verstarb am 26. November 1942 nach einer gerade überstandenen Gallenoperation an Herzversagen. Ulrich Lewin weiß dazu, dass die Mutter zuletzt nach einem Krankenbesuch in der Privatklinik von Professor Simon beklagte, der Vater wolle nicht mehr leben, und sage, sein Tod sei das Beste für die Familie.

Nachdem ihr Ehemann verstorben war, sorgte Elfriede Lewin mit einer Todes-anzeige in der lokalen Parteizeitung für Aufregung unter den „Volksgenossen". Von der SD-Außenstelle Minden hieß es dazu in einem Geheimbericht, die Witwe sei in der Anzeigenabteilung der „Westfälischen Neusten Nachrichten" tief ver-schleiert erschienen und hätte die Anzeige aufgegeben. Die junge Frau in der Anzeigenabteilung habe nicht gewusst, dass die Anzeige einem Juden galt. „Die Mindener Bevölkerung, die den Juden Lewin gekannt habe, sei hierüber sehr ungehalten." Man sage, „daß der Arier, der mit einem Juden verheiratet ist, auch mit verjudet sei." Als Konsequenz wird im SD-Bericht die Forderung nachge-schoben, dass „Arier", die mit Juden verheiratet sind, „ebenfalls den Zionistenstern tragen müssten".'4 Ulrich Lewin erinnert in diesem Zusammenhang keine weiteren Repressalien gegenüber der Mutter und hebt statt dessen hervor, dass die Nazis mit ihr noch weitere Schwierigkeiten gehabt hätten. Der Hauswirt, Presbyter an St. Marien und Weltkriegs-Eins-Teilnehmer bei der Marine, habe an der Beerdigung des Vaters teilgenommen. Er wurde von einem Spitzel denunziert und man nahm ihm das Parteibuch ab, welches er als Postbeamter besaß. Die Schwierigkeiten, die der Herr bekam, hätten die Mutter sehr erregt. Sie sei dann, mit allen soldatischen Unterlagen und Auszeichnungen des Vaters zur Partei gegangen und habe dort „mit kräftiger Überzeugung und Stimme" argumentiert, dass der Hauswirt dem Vater als Kriegskamerad die letzte Ehre erwiesen habe. Mit Erfolg: der Wirt durfte seinen Dienst wieder aufnehmen, von dem er ebenfalls suspendiert worden war.

 

Die Lewin-Kinder wurden am 19. September 1944 zusammen mit weiteren Mindener „Halbjuden" in Zwangsarbeitslager der Organisation Todt (OT) verpflichtet. Die Mutter habe von einem Mindener Kriminalbeamten erfahren, dass der Transport zunächst nach Bielefeld ging. Sie sei daraufhin nach Bielefeld gefahren und habe an dem Ort, wo der Transport festgehalten wurde, weinend gerufen, man solle ihr doch wenigstens den Jüngsten lassen. Daraufhin habe ein höherer SD-Mann einem Bewacher zugerufen: „Tritt sie in den Arsch und jag` sie vom Hof." Joachim und Ulrich kamen in Lager bei Oberloquitz in Thüringen, die Tochter Gisela in das Frauenlager Elben in Hessen. Als die Mutter in Minden schwer erkrankte, durfte die Tochter am 13. November 1944 wieder nach Hause zurück. Ulrich musste im Lager, das großflächig umzäunt und von holländischen SS-Leuten bewacht war, von morgens bis abends in unterirdischen Stollen Erde abtransportieren und Lorenschienen verlegen. Es habe keinen Lohn gegeben. Er wurde schließlich von einem Bauleiter im Lager von Oberloquitz, zusammen mit einigen anderen Jungen, mit den Worten „Macht, dass ihr wegkommt", kurz vor Kriegsende auf eine „Dienstreise" geschickt und erreichte Minden unversehrt. Sein Bruder Joachim kam erst zum Ende des Kriegs wieder frei.

 

 

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